lebe deinen traum

lebe deinen traum
manchmal da träumt man seinen traum den man gerade träumt zu leben .......................




Ich träume manchmal was ich lebe. Und ich lebe manchmal was ich träume.
Es gibt Dinge die sehen wir nicht und deshalb interessiert es uns nicht oder wir glauben daran nicht. Aber es gibt auch Dinge die sehen wir nicht und es gibt sie trotzdem.
Wenn man noch jünger ist und noch ein angemessenes Leben durch seine Eltern und Geschwister führen kann, wird man davon wahrscheinlich nur träumen. Vielleicht erlebt man es auch. In der Liebe, man träumt sie, man hat jemanden mit der man sie Leben kann. Aber man wird enttäuscht. Man kann aber auch ein Ende der Liebe träumen und man lebt das Gegenteil. Oder man träumt eine Ende der Liebe und man erlebt das Ende der Liebe wirklich.
Das Leben ist so ähnlich.
Ich habe viel geträumt. Und ein Traum hat mich bewegt und er geht mir nicht aus dem Kopf.
Immer wieder sehe ich dieses Bild und immer wieder hatte ich ihn geträumt. Nun träume ich ihn nicht mehr, weil ich weiß was aus diesem Traum stimmt und was nicht stimmt, bzw. was Wahrheit ist und was Klarheit ist.

Ich stand plötzlich auf einer Strasse die kalt wirkte. Es war ein langer Asphaltboden wie man ihn von Autobahnen kennt. Jedoch war er schmaler, wie eine normale Strasse die durch jedes beliebige Dorf führt. Auch diese Strasse war eine solche, die durch ein beliebiges Dorf führt. Doch es war kein normales Dorf.
Ich blickte den Weg bis zum Ende hinauf, doch das Ende war nur ein lichtheller Horizont und ich konnte nicht erkennen wo ich landen würde wenn ich diesem Weg folgen würde. Nun stand ich also auf dieser Strasse und etwas ein paar Meter vor mir war dieses Dorf..
Doch ich sah das Dorf hatte keine Farbe. Kein Leben.
Es war wie eine Wüste auf der die alten Häuserwracks standen. Zerstört, zerfallen und verlassen. Das einzige was einen halbwegs lebenden Eindruck machte war die Strasse auf der ich stand. Ich wollte umkehren und zurückgehen. Doch ich wusste das es hinter mir nicht anders aussah und ich nicht zurück konnte. Ich weiß nicht woher ich das wusste, aber ich hatte das Gefühl ich hätte nur den einen Weg.
Langsam begann ich einen Schritt nach dem anderen zu setzen und mich langsam in ein altes verödetes Dorf zu begeben. Die Fassaden der Wände waren mit großen putzlosen Flächen geprägt. Die Farbe der Häuser hatte eine dunkle braunorange Mischung.
Auch der Himmel wies diese Farben auf.
Es schien auch keine Sonne, es sah aus als ob der ganze Himmel eine Wolke dieser Farbe wäre und kleine etwas hellere braunorange färbende Strahlen auf den trockenen Sand warf.
Halb zerstört und zusammengefallen sah ich mir das erste Haus auf der linken Seite an. Es hatte größere Fenster und hatte die Form eines normalen Einfamilienhauses.
Plötzlich fing ich an in meinem Traum an zu träumen und ich stand vor diesem Einfamilienhaus. Ich lugte durch das Fenster und erkannte eine Ehepaar und ein schätzbar 4 Jahre altes Kind. Glücklich saßen die Eltern zusammen und bestaunten ihren kleinen Engel wie er durch das Wohnzimmer rannte und lachte.
Ich sah mir das Haus an. Es war nicht mehr zerstört wie in meinem Traum. Es war in einem wunderschönen weiß gestrichen und es hatte feuerrote Dachziegeln. Um den Haus konnte man einen schönen Vorgarten mit vielen schönen Blumen erkennen.
Noch einmal wollte ich durch das Fenster schauen, doch dann riss es mich zurück in meinen alten Traum und ich stand an diesem Fenster und schaute hinein. Es war leer. Die Möbel waren zerfetzt und es fehlte wie vorher die Hälfte. Mir glitt eine Träne aus dem Auge als ich mich umdrehte und mich zurück auf den Fußweg machte.
Ich ging ein Stück weiter. Und ich sah eine alte Schule, welche wahrscheinlich eine Grundschule war. Ich ging ihr nah und stellte mich ans Tor. Ich sah einen Schulhof mit einem Spielplatz und einem Fußballplatz.
Und wieder riss es mich in diese andere Welt und ich sag wie die Kinder Fußball spielten und an den Klettergerüsten mit den Köpfen in Richtung Sand hingen. Es war ein schöner Anblick. Die Erzieher riefen nach den Kinder wenn es Kaffeezeit war.
Alle stolzierten sie zu den Erziehern und setzten sich auf die große grüne Rasenfläche auf dem sich der Fußballplatz befand.
Mit einem Ruck stand ich auf dem Fußballplatz und wieder stand ich in dieser kleinen engen verödeten Welt.
Alles war leer. Keine Kinder spielten, lachten, schrieen oder weinten. Ich ging vom Schulhof und betrat die Straße. Wieder ging ich ein paar Meter auf diesem verlassenem Weg.
Als ich an der Schule vorbei war hörte ich hinter mir diese Stimmen. Diese Kinder die lachen und spielen. Aber ich wusste das ich mich nicht umdrehen konnte. Ich wusste das sie leer war, genau wie dieses Haus der glücklichen Familie. Tränen liefen mir über das Gesicht. Warum weinte ich gerade? Ich wusste es selber nicht.
Ich schritt also weiter voran und obwohl ich nicht in große Anbetracht nahm stand ich wieder in dieser neuen Welt.
Alles was vorher so öde war schien wie ein Paradies. Die Straßen war mit Fußwegen verziert.
Auf den Wegen liefen Leute und es bellten Hunde. Es fuhren Autos und man sah viele Ampeln die das Verkehrsklima aufheiterten und mir ein Zeichen von Leben gaben.
Ich schaute mich um. An der Schule hielt ein Bus und die Kinder sprangen mit lachenden Gesichtern ein. Die hübschen neuen Häuser an den Wegrändern wurden durch hohe grüne Bäume geziert und jetzt gab es auch keinen Sand mehr, sondern nur noch große grüne Wiesenflächen auf denen sich Gänseblümchen und Löwenzahn breit machten und viele Hundebesitzer mit ihren Hunden spielten.
Wieder stieg in mir dies Glücksgefühl auf, doch verzog es nach einigen Sekunden da ich wusste das es in einigen Sekunden wieder vorbei war.
Doch es endete nicht und ich ging weiter und betrachtete diese Leute. Dann sahen die Leute mich an und kamen auf mich zu. Es war wie Leben, wie echt. Dann ging ich auf sie zu und sie lächelten mich an.
Ihre Hände kamen näher um mich festzuhalten. Aus den glücklichen Menschen wurde nur traurige Menschen mit ernster Miene die nach mir schrieen. Sie versuchten meine Hand zu greifen das sog mich irgendetwas.
Ehe ich noch eine Hand greifen konnte wurde ich zurück in die so tot scheinende Welt geschleudert.
Ich weinte und ich wusste warum. Ein einsamer Mensch war. Ich sah diese verlorene Welt in der ich gefangen war und wusste das die Welt ungerecht war.
Ich ging die Straße weinend weiter und ich sah das Ende dieser Straße. Ich rannte darauf zu, doch das was mir begegnete war ein großer Abhang ins Nichts.
Ich stand an dieser Klippe und starrte hinunter. Es war kein Ende in Sicht, denn der erhoffte Boden den ich sehen wollte sah genauso aus wie der Himmel über mir.
Ich weinte immer mehr. Warum ist diese Welt so schlecht? Wieso ist sie so unfair?
Warum voller solcher Intrigen und Lügen, Betrügereien und Verbrechen? Wieso?
Was macht es eigentlich für einen Sinn zu Leben?
Ich starrte wieder diesen Abhang hinunter und mir kam der Gedanke.
Innerlich brüllte meine Seele nach dem Ende und dem Sprung ins Nichts.
Ertragen konnte ich es nicht mehr alleine zu sein. Also sah ich hinunter und ich machte mich bereit ins das Nichts zu springen.
Dreh dich nicht um und beende es, dachte ich mir. Einfach springen dann ist alles vorbei. Ich kämpfte mit mir selbst.
Alles krampfte und es tat weh. Jeder Gedanke zerrte mich nach unten, zu springen. Es ist vorbei. Diesen Satz hörte ich sehr oft. Immer wieder :?Es ist vorbei?.
Es schien als ob sich meine Füße allein auf dem Sandboden bewegten in Richtung Abgrund.
Und wieder hörte ich den Satz: ?Es ist vorbei, Es ist vorbei?.
?Nicht umdrehen, Vergangenheit ist Vergangenheit?, dachte ich mir.
Doch ich musste dagegen Ankämpfen mich nicht umzudrehen. Doch dann riss es mich nach unten und gleichzeitig drehte ich mich um. Und ich sah das Paradies und wie die Menschen dort standen und auf mich warteten.
Sie hatten gewartet. Auf mich, das ich mich umdrehe. Das ich nicht davon laufe. Mich dem Schicksal stelle und nicht davor flüchte indem ich mich umbringe.
Hätte ich mich umgedreht, dann würde ich das Paradies sehen. Dann würde ich aber auch die Wahrheit kennen. Dennoch bin ich geflüchtet und ich sehe in den Blicken der Menschen wie enttäuscht sie sind.
Geflüchtet bin ich, vor dem harten grausamen Leben, in welchen man aber auch viele Glücksmomente erleben kann. Doch ich war zu schwach und verlasse nun diese Welt. Ich sank den Abgrund hinunter. Wie in Zeitlupe betrachtete ich diese enttäuschten Gesichter.
Ich hatte verloren und bevor ich nur noch ein Zentimeter hoch über den Erdboden schauen konnte während ich den Abhang hinunter stürzte, konnte ich sehen wie alle glücklichen Menschen, mit jetzt enttäuschten Minen, verschwanden und die kahle Landschaft mit den verlassen Häusern sich reanimierte.

# Posted on Thursday, 22 May 2008 at 9:15 AM

Edited on Thursday, 22 May 2008 at 9:29 AM

an was denkst du bei diesem bild

an was denkst du bei diesem bild
seht ihr dieses bild an was denkt ihr wenn ihr es ansieht welche emotion empfindet ihr traurigkeit,fröhlich oder unerklärlich,ist es nur eine illusion was fühlt ihr dabei ....................




















stille?














tod?














zweifel?














unruhe?














entspannung?














sinnlichkeit?














trauer?














....................

# Posted on Thursday, 22 May 2008 at 8:53 AM

das leben kann manchmmal sehr hart sein..........

das leben kann manchmmal sehr hart sein..........
hallo meine lieben ich bins wieder mir ist heute mal wieder aufgefallen wie hart das leben sein kann .........



manche menschen haben es mit ihrem schicksal wirklich nicht leicht .


ich geh auf der straße und dann tut mir jeder zweite den ich seh sooooooooooo leid wirklich und dann fällt mir erst auf wie gut es mir eigentlich geht und ich bewundere diese menschen die ich da sehe trotz ihrer armut und dem schicksal mit dem sie gestraft sind haben die meinsten unter ihnen noch hoffnung und dazu habe ich eine kleine (lange geschichte)












ich schaue gedankenverloren auf meine Uhr...gleich ist es 14.00 Uhr und ich denke dabei an Annika.
Vor einer Stunde ist sie aufgestanden, immer noch müde - und erschöpft. Sie wird sich einen starken Kaffee gemacht haben, mit Milch und zwei Löffeln Zucker. Süß muss er sein, denn das Leben war oft bitter genug zu ihr. Dazu wird sie eine Zigarette am Küchenfenster rauchen, denn ihr kleiner Sohn hat Asthma und in der übrigen Wohnung wird nicht geraucht. Was der Kleine wohl jetzt im Kindergarten treibt ? Nach den Sommerferien wird Marco eingeschult - mein Gott wie die Zeit vergangen ist! Noch eine Stunde, dann ist Annika im ?Bereitschaftsdienst?, neun Stunden täglich, auf Abruf, freiberuflich. ?Oh?, sie denken Sie ist Kosmetikerin, evtl. im Pflegedienst, Bedienung, Künstlerin oder Heilpraktikerin??? Gar nicht so schlecht geraten. Nun ja, Annika hat von jedem Talent etwas - nur sie ist Callgirl und fixiert auf Hausbesuche.
Sie ziehen erstaunt die Augenbrauen hoch? Tja, das habe ich auch getan, als sie es mir neulich erzählt hat. So ganz nebenbei, als wir mit ihrem Sohn an einem Sonntag Eis essen waren. ?Eigentlich will ich den Job gar nicht mehr machen, aber Toms Geld reicht einfach vorne und hinten nicht mehr, seit ihm die Überstunden gestrichen wurden.? Tom ist Annikas langjähriger Freund und arbeitet im Einzelhandel. ?Was soll ich denn sonst nur machen?, klagt sie mir mit einem imposanten Augenaufschlag seufzend ihr Leid. ?Ich habe doch nichts ?Anständiges? gelernt. Annika wurde von Tom schwanger, nachdem sie die dritte Lehre anfing. Bürokauffrau wollte sie werden...?Warum hat sie nichts zu Ende gebracht ??, werden sie sich fragen. Ganz einfach - schuld war ihre Schönheit. Egal wo man mit Annika auch hinging, die Männer waren allesamt ihren tiefblauen, strahlenden Katzenaugen verfallen. An guten Tagen vermochte man für Bruchteile von Sekunden in ihre Seele zu schauen, an schlechten Tagen war ihr Blick oft schreck geweitet und der Glanz erloschen. Sie war Südländerin, brünettes langes weiches lockiges Haar - und dann diese Augen!! Passend zum Körper, zierlich, vollbusig - graziös wie eine Katze - einfach perfekt.
Als Lehrling angefangen hatte sie im Lebensmittelgeschäft ihres Stiefvaters. Doch es gab dauernd Knatsch. Die Mutter war eifersüchtig auf die schöne Tochter gewesen und der Stiefvater hinter Annika her, wie der ?Teufel hinter der Seele?. Nein, dort musste sie so schnell als möglich weg. Sie zog zur Max, ihrer Jugendliebe, der ihr eine Lehrstelle als Floristin im elterlichen Blumengeschäft vermitteln konnte. Annika liebte Max, aber weniger die Blumen. Sie hatte Ehrfurcht vor deren Schönheit, aber es beunruhigte sie, sie welken zu sehen. Soweit kam es erst gar nicht. Ein Kunde suchte sich die schönste Blume aus, SIE. Und wieder glaubte Annika an die große Liebe und das Glück.
Karsten kam aus Hamburg und war auf dem Weg zu seinen Eltern gewesen, als er an diesem besagten Blumengeschäft vorbeikam. Er betrat den Laden und hatte sich auf der Stelle angeblich unsterblich in Annika verknallt. Karsten war ein Mann von Welt gewesen, teure Designer Klamotten, gutes Benehmen, eine imposante Erscheinung - und zehn Jahre älter als sie. Er redete unaufhörlich davon, aus ihr ein Top Model machen zu wollen, er hätte schließlich in Hamburg genügend ?Connections?. Sie wäre doch viel zu schön, um in einem Blumengeschäft bei geringer Bezahlung zu verrotten!
Die Kontakte waren tatsächlich zahlreich gewesen, nur zur Unterwelt und deren Treiben. Damals arbeitete sie das erste Mal für eine professionelle Begleitservice Agentur.
Und das versprochene ?Modeln? beschränkte sich auf das Private Dancing innerhalb einer lauschigen Ecke eines bekannten Etablissements auf der berühmten Meile.
Kokain, Schampus und viele ?gute Freunde Karstens? taten ihr übriges, um aus der Schönheit vom Lande innerhalb eines Jahres ein Wrack zu machen.
Auch Tom war einer ihrer Kunden gewesen, aber ein anständiger Kerl und entpuppte sich zunächst als Retter der Prinzessin in Not. Heiraten wollten sie, eine ?Familie? gründen - alles sollte gut werden.
Es war auch eine Zeit lang schön gewesen, bis Tom anfing Schulden zu machen. Langsam aber schleichend türmten sich die Rechnungen für ein neues Auto, die Wohnungseinrichtung, usw. Annika hatte nebenbei eine Putzstelle gefunden, aber das Geld reichte nur für das Essen. Der Urlaub in der Türkei war doch teurer gekommen als angenommen und Marco brauchte jetzt einen Schulranzen...sie wollten doch ein ?normales Leben? führen - wie alle anderen!
Gleich wird sie Top gestylt und wohlriechend aus dem Bad kommen. Das Essen hat sie für Tom und Marco trotzdem schon gekocht. All you need is Love.
?Körperlich und geistig sehr anstrengend sei dieser Job?, hat sie mir einmal erzählt. ?Ich muss mich schließlich vorher auch entsprechend unterhalten können. Meine Gäste sind sehr anspruchsvoll. Und am nächsten Tag spüre ich je nach Gusto des Abends alle meine Knochen...?
?Hoffentlich kann sie wenigstens heute früher Feierabend machen?, denke ich und nehme auch einen Schluck Kaffee. - ?Ja, das wünsche ich ihr von Herzen?.




ja diese geschichte ist vielleicht erfunden aber es gibt genug ware beispiele um die armut (nich nur finanziell)
auch zu erkennen .
ich hoffe das ihr nachdem ihr diesen artikel gelesen habt alles was ihr bekommt (egal was es sei )es mehr schätzt als vorher.............
eure mystery...............................

# Posted on Thursday, 08 May 2008 at 12:17 PM

the drama story

the drama story
hallo meine lieben ich hab etwas anderes als gedichte eine drama geschichte ....



:Der falsche Tag

?Siehst müde aus!?, bemerkte Anne ein wenig vorwurfsvoll. Eva brummte nur und rieb sich ungehemmt die Augen. ?Schätzchen, wann legst du endlich ein wenig Farbe auf?? Ungefragt zupfte Anne Evas Haare zurecht. ?So ein bisschen Rouge könnte dir nicht schaden.?
Mürrisch zog Eva den Kopf weg. ?Fang nicht wieder damit an!?
?Übrigens, der Alte will dich sehen!?
?Nenn? ihn nicht so.?
?Na klar?, flötete Anne, ?ich vergaß. Man duzt sich ja, für dich ist er ja nicht der Herr Chef, sondern Wolfgang persönlich ...?
?Was soll das? Du weißt genau, dass ich ihn nicht duze.?
?Ja, das versteh? wer will. Ich wüsste ja was zu tun sei, wenn er sich mir so geben würde.?
?Sag ihm, dass ich gleich komme?, demonstrativ nahm Eva den Telefonhörer in die Hand: ?Ich muss noch einen wichtigen Anruf erledigen.?
?Wie du meinst?, erwiderte Anne beleidigt. ?Ich würde ihn nicht warten lassen, aber du kannst es dir ja leisten.?
Nachdem Anne endlich aus dem Büro verschwunden war, legte Eva den Hörer wieder zurück und massierte sich leise seufzend die Schläfen. Es war einer der Tage, an denen sie sich minderwertig fühlte. Einer derer, an denen sie den Sinn ihres Daseins hinterfragte und keine Antwort wusste. Sie bewunderte all die, die sich groß und stark fühlten, ohne in ihren Augen tatsächlich etwas geleistet zu haben. Wie so oft redete sie sich ein, dass sie sich daran erfreuen sollte gesund zu sein. Aber angesichts ihrer Stimmung war es nur eine Frage der Zeit, wann auch dies aufhören würde. Sie betrachtete den vollen Aschenbecher und fragte sich, ob das nicht der unausgesprochene Wunsch war, sich heimlich aus dieser Welt zu entfernen. Alle Warnungen von Medien und Medizinern bestärkten sie eher darin weiterzumachen, als endlich damit aufzuhören. Der Alltag ödete sie an. Gleichzeitig wusste sie, dass sie weder den Mut noch den Willen hatte auszubrechen. Sie war zu müde für eine neue Herausforderung, zumal sie sich nicht vorstellen konnte, was sie in ihrem Leben ändern sollte.
?Willst du ihn verärgern??, es war Anne, die schmollend in der Tür stand.
?Natürlich nicht?, Eva erhob sich und versuchte ein Lächeln. ?Hast du eine Ahnung was er von mir will??
?Nicht die Geringste.?
Vor seiner Tür blieb sie noch einen Moment zögernd stehen, aber es half nichts. Je länger sie ihn warten ließ, umso ärgerlicher wurde er. Wenn sie es auch verstand mit seinen Launen umzugehen, heute hatte sie kein Bedürfnis nach einer Auseinandersetzung. Eigentlich hatte sie das nie.
?Eva, da bist du ja?, strahlend kam er ihr entgegen und nahm ihre Hand. ?So setz? dich doch. Du siehst bezaubernd aus.?
Das war in ihren Augen eine Lüge. Aber bei ihm war die Wahrnehmung, was sie betraf, schon vom ersten Tag an getrübt.
?Um was geht es?? wie so oft vermied sie ihn direkt anzusprechen um das Thema siezen oder duzen zu umgehen.
?Wann nennst du mich endlich bei meinem Vornamen??
Leicht errötet schwieg sie. Es war ihr peinlich, dass er sie offensichtlich durchschaute. Noch peinlicher war ihr die ganze Situation.
Es stand außer Frage, dass er sie begehrte. Es war fast rührend mit welcher Zurückhaltung er immer wieder dabei vorging. Vermutlich war ihm klar, dass eine andere Vorgehensweise jede Illusion zerstören könnte. In seinem Alter war ein behutsames Vorgehen effektiver, zumal auch sie über Lebenserfahrung verfügte und seine führende Position sie überhaupt nicht beeindruckte. Prinzipiell war sicher, dass all seine Träume keine Grundlage hatten und sie fragte sich immer wieder, was ihn antrieb, sich ihr so zu öffnen. Sie war außer Stande sich seinen Wünschen hinzugeben, um ihn zu kontrollieren, so wie Anne es vermutlich getan hätte. Sie verspürte Angst in seiner Gegenwart. Die Macht die er ausstrahlte lähmte sie. Und so sah sie keinen Weg, als sich immer mehr zurückzuziehen.
?Ich habe mächtige Probleme. Finanziell. Das Finanzamt hat Forderungen an mich, die ich nicht erfüllen kann. Um die Firma zu halten habe ich alle finanziellen Polster aufgebraucht. Alle, auch die privaten. Das Finanzamt will über eine halbe Million, die ich nicht habe. Auf die Nachzahlung von einhundertvierzig war ich eingerichtet, aber nicht dass die auch noch eine Vorrauszahlung von dreihundertsiebzig haben wollen. Wenn mir die Bank keinen Kredit gibt, muss ich Insolvenz anmelden.?
Die Vorstellung über Nacht arbeitslos zu werden, fand Eva nicht allzu dramatisch. Zugegeben, bei Ausbruch aus dem Alltag hatte sie nicht an den Einbruch ihrer finanziellen Freiheit gedacht. Aber letztlich war ihr sowieso alles egal. Vielleicht verbarg sich in dieser Situation tatsächlich eine Möglichkeit der Veränderung.
?Was hat das alles mit mir zu tun??
Er kam so dicht an sie heran, dass sie unwillkürlich zurückwich. ?Ich brauche deine Kompetenz, deine klare Rhetorik und dein untrügliches Bauchgefühl für die Dinge. Ich brauche dich. Dich und deine Nähe. Das Gefühl das wenigstens du mir beistehst. Ich mache dich zu meiner Assistentin. Quasi zu meiner rechten Hand, zu meiner Stellvertreterin.?
Eva schwieg. Sie brachte es nicht fertig ihn direkt abzuweisen. Nicht jetzt in dieser Situation.
?Natürlich bekommst du dann ein fürstliches Gehalt.?
?Und wenn die Bank nicht mitspielt??
?Machen die schon. Warum sollen die mich in den Ruin treiben und riskieren, dass sie ihr Geld nicht sehen und weitere Arbeitslose zu beklagen haben.?
?Seit wann denken Banken rational??
Sie erwischte sich bei dem Gedanken, dass bei einer Kreditverweigerung durch die Bank alle ihre Probleme gelöst wären. Sie könnte ihm für immer aus dem ihm aus dem Weg gehen, ohne es ihm direkt sagen zu müssen.
?Ach komm, sei nicht so pessimistisch? Er stand auf und holte eine Sektflasche aus dem Schrank. ?Darauf stoßen wir an.?
?Ich möchte das nicht.?
?Bitte??
?Ich werde nicht deine Assistentin.?
Flehend sah er sie an: ?Eva, das kannst du mir nicht antun. In dieser Situation brauche ich dich mehr denn je. Jemanden wie dich, der ehrlich ist und wahrhaftig. Keine dieser Ja-Sager und Schleimer. Eva, bitte.?
?Ich kann nicht?, flüsterte sie. Und ihr war klar, dass er es nicht verstehen konnte. Aber sie ertrug seine Nähe nicht mehr. Seine Überlegenheit. Seine Begierde. Sie verachtete ihn und wusste, dass sie nie die Kraft hatte sich ihm direkt zu widersetzen.
Langsam stellte er die Sektflasche zurück und ging dann zu seinem Schreibtisch. Ganz plötzlich hatte er eine Waffe. Groß, schwer und silberfarben lag sie wie selbstverständlich in seiner Hand. Demonstrativ legte er sie auf den Glastisch ab. Es war keine bloße Drohung, sie sah es in seinen Augen. Es war sein Ernst.
?Ich kann nicht mehr. Eva, verstehst du? Jeden Tag die Angst, dass mir irgendein Kreditgeber den Hahn abdreht. Jeden Tag das Gequatsche, dass ich mich glücklich schätzen soll, bei den Einnahmen die ich habe. Die Ausgaben sieht keiner. Die werden erst dann gesehen, wenn ich wie jetzt, dringend Unterstützung brauche. Dann stehen sie da wie die Lehrer und erklären mir, was ich zu tun habe und was nicht. Mir, jemanden der seit Jahrzehnten im Geschäft ist. Einen Neuanfang würde ich nur noch mit dir in Erwägung ziehen.?
Es war klar, dass ein Neuanfang für sie nicht in Frage kam und das wusste er auch. Nach wie vor verstand sie nicht, warum er es nicht wahr haben wollte. Vom ersten Tag an hatte sie ihm klar gemacht, dass es keine Gemeinsamkeit zwischen ihr und ihm geben würde. Aber je mehr sie sich ihm verweigerte, umso mehr umwarb er sie.
Und nun saß sie hier. Allein mit ihm und einer Waffe. Er war offensichtlich zu allem entschlossen und es schien ihr, als wolle er sie für alles bestrafen. Dennoch war sie nicht mehr bereit sich weiter seinen Launen hingeben zu müssen. Wenn er meinte, er müsse eine Entscheidung treffen, dann solle er es eben tun.

?Was ist das für eine??
Verdutzt sah er sie an: ?Was??
?Die Waffe. Revolver, Pistole? 33er, 45er? Ich hab? doch von so was keine Ahnung.?
?Eine 45er Magnum.? erklärte er noch immer verwundert.
?Kann ich sie mal haben??
Er zögerte kurz. ?Wozu.?
?Einfach nur so, reine Neugier.?
Noch nie hatte sie eine Waffe in der Hand gehalten. Dass er sie vorher entsicherte empfand sie als Misstrauen. Doch es war ein eigenartiges Gefühl den Impuls zu spüren, einen Menschen einfach töten zu können, in dem man auf seinen Kopf zielte und abdrückte.
Behutsam legte sie sie wieder zurück auf den Glastisch. ?Willst du mir drohen??
?Vielleicht?, murmelte er ohne sie anzusehen. ?Eva ich liebe dich.?
?Nein das tust du nicht. Es mag Begierde sein, aber mit Liebe hat das nichts zu tun.?
?Warum verweigerst du dich mir?! Weil ich verheiratet bin und nicht offen zu dir stehen würde??
?Vielleicht?, murmelte sie vielsagend. Sie wollte und konnte ihm nicht sagen, dass ihr allein der Gedanke an Intimität mit ihm regelrecht Angst machte. Und wenn er sie wirklich lieben würde, würde er es erkennen und akzeptieren und sie endlich in Ruhe lassen.
?Sag das du mich liebst!?, bettelte er.
Schweigend erhob sie sich um zu gehen. Er hatte sich den falschen Tag ausgesucht und letztlich die falsche Person.

Den ersten Schuss hörte sie noch. Erstaunt sah sie, wie sich ihr Pullover von ihrem Blut rot färbte, ohne jeglichen Schmerz zu verspüren. Erschrocken stürzte er auf sie zu um sie aufzufangen. Fast liebevoll drückte er sie an sich und schluchzte dann leise. Das Letzte was sie sah, war, wie er sich die Waffe an seine linke Schläfe hielt.




ist ur arg oder ich find das voll drama schreib noch mehr storys wenn ihr mehr kommis lasst ,


bussi eure mystery

# Posted on Wednesday, 07 May 2008 at 2:11 PM

for my friends

for my friends
das meine lieben ist nur für euch......................


Ich sende Dir einen lieben Gruß
Ich send Ihn aus Freude, nicht weil ich muss.
Ich möcht Dich erfreuen und lächeln sehen.
Ich glaub Du wirst es bestimmt verstehen.
Ist der Alltag auch mal grau und einerlei.
Mit einen Lächeln im Gesicht, ist alles vorbei.
Für einen Augenblick, vergiß Deine Sorgen.
Leg alles weg und denke an Morgen.
Hörst Du es, ich sing Dir ein Lied.
Egal was kommt, was immer auch geschieht.
Morgen erwacht das Leben frisch und neu.
Sieh nur, wie ich mich innerlich freu.












obwohl ich euch noch fast gar nicht kenn hab ich euch unglaublich lieb wirklich 10000000000000000 und noch mehr bussis für euch ihr seid echt super super nett und ich hab euch wirklich uuuuuuuuuuuuuuuuur lieb und ich weiss nicht wie oft ich das noch wiederholen werde aber ihr seid wirklich alle ssooooooooooooo super












busssi meine süßen ich drück euch alle ganz fest bussi küsschen und noch mehr

schmatz smack bussi
eure euch liebende mystery......................

# Posted on Wednesday, 07 May 2008 at 1:49 PM